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Alexander Kéléty 1910 – 1959

Alexander Kéléty war ein ungarischer Bildhauer, der am 3. Januar 1887 in Budapest geboren wurde. Er begann seine künstlerische Ausbildung an der Akademie der Bildenden Künste in Budapest, wo er bei György Zala und Ede Telcs studierte. Nach Abschluss seines Studiums im Jahr 1910 setzte er seine Ausbildung in München und Paris fort.

In den frühen 1920er Jahren kehrte Kéléty nach Budapest zurück und etablierte sich schnell als einer der führenden Bildhauer des Landes. Er war besonders bekannt für seine figürlichen Werke in Bronze und Marmor, die oft historische und mythologische Themen darstellten.

Während des Zweiten Weltkriegs emigrierte Kéléty nach Argentinien, wo er bis zu seinem Tod im Jahr 1959 lebte und arbeitete. Während dieser Zeit schuf er eine Vielzahl von Werken in verschiedenen Medien, darunter Bronze, Marmor und Holz.

Einige der bekanntesten Bronzefiguren von Alexander Kéléty sind:

  • «Mercury», eine dynamische Darstellung des römischen Gottes Merkur, die sich in der Sammlung des Ungarischen Nationalmuseums befindet.
  • «Venus», eine elegante Darstellung der römischen Göttin Venus, die sich im Ungarischen Nationalmuseum befindet.
  • «Fighting Cocks», eine lebhafte Darstellung zweier kämpfender Hähne, die sich in der Sammlung des Metropolitan Museum of Art in New York befindet.
  • «Huntress», eine dynamische Darstellung einer Jägerin mit Bogen und Pfeilen, die sich in der Sammlung des Ungarischen Nationalmuseums befindet.
  • «Seated Nude», eine ruhige Darstellung einer sitzenden Nackten, die sich in der Sammlung des Ungarischen Nationalmuseums befindet.